Albert Einstein, Hans Christian Meiser, "Albert Einstein: Ausgewählte Texte"
Publisher: Goldmann Verlag | 1986 | ISBN 3442084369 | PDF | 220 pages | 1.1 MB


Als der Freund Albert Einsteins und Verwalter seines Nachlasses, Otto Nathan, am 18. April 1955 in Princeton diese Worte Goethes zitierte, war an diesem Tag nicht nur der bedeutendste Physiker des 20. Jahrhunderts gestorben, sondern auch ein Forscher, welchen über sein Fachgebiet hinaus philosophische, ethische und politische Fragen bewegten, die er zu beantworten suchte, wenngleich nicht wie ein Gelehrter, der sich auf abstrakt-komplizierte Weise
dem Problem nähert, sondern wie ein Mensch, der bestrebt ist, mit möglichst einfachen Worten zu einem tieferen Verständnis der Weltwirklichkeit beizutragen. Diese Wirklichkeit der Welt und ihre physikalischen Phänomene zu erfassen, war das Anliegen Einsteins, und sein Ringen um Wahrheit sollte nicht erfolglos bleiben...


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